Fakten
- Anzahl Angestellte
- 500
- Kategorie
- Wissenschaftliche Mitarbeiter*in
- Standort
- Deutschland, Sachsen, Dresden
- Aufgabengebiet
- Wissenschaft & Forschung
- Beginn frühestens
- 15.04.2026
- Dauer
- 8,5 Monate
- Umfang
- VZ (40h/Wo.), TZ möglich
- Vergütung
- TV-L 13
- Arbeitssprache & erwartetes Niveau
-
- Deutsch ( verhandlungssicher )
- Englisch ( fließend in Wort und Schrift )
- Homepage
- https://www.ifw-dresden.de
Anforderungen
- Studiengang
- Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften & Mathematik, Chemie, Physik
Bewerben
- Bewerbungsfrist
- 03.04.2026
- Kennziffer
- 026-26-3910
- per E-Mail
- bewerbung@ifw-dresden.de
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) 026-26-3910
auf dem Gebiet „Pulverbett-basiertes Laserstrahlschmelzen von Metallen“
Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V. (Leibniz-IFW Dresden) ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Institut beschäftigt durchschnittlich 600 Mitarbeiter und widmet sich neben seinen wissenschaftlichen Aufgaben der Förderung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses. Auf höchstem internationalem Niveau betreibt das IFW moderne Werkstoffwissenschaft auf naturwissenschaftlicher Grundlage und macht die gewonnenen Ergebnisse für die Wirtschaft nutzbar. Die komplexe und interdisziplinäre Forschungsarbeit wird innerhalb des IFW von fünf wissenschaftlichen Instituten geleistet, die darin von einer hochentwickelten technischen Infrastruktur unterstützt werden. Das IFW unterstützt seine Beschäftigten dabei, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren und stellt sich regelmäßig dem Audit berufundfamilie®. Weitere Informationen unter www.ifw-dresden.de.
Aufgabenbeschreibung
- Erarbeitung und Leitung von Workshops im Themenbereich additive Fertigung.
- Beratung im Bereich der metallischen additiven Fertigungstechnologien.
- Herstellung von Komponenten mittels laserbasierter additiver Fertigung sowie Werkstoffcharakterisierung.
- Projektmanagement.
Erwartete Qualifikationen
- Potentielle Bewerber (m/w/d) sollten ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Werkstoffwissenschaft, einer ingenieurwissenschaftlichen Ausrichtung oder der Physik vorweisen.
- Einschlägige praktische Erfahrungen in der Anwendung der laserbasierten additiven Fertigung für metallische Werkstoffe sind notwendig.
- Begeisterung für Austausch mit Industriepartnern ist vorhanden.
- Sehr gute Kenntnisse im Bereich der Werkstoffwissenschaft sind wünschenswert, insbesondere in der mikrostrukturellen und mechanischen Werkstoffcharakterisierung.
- Als international geprägte Forschungseinrichtung setzen wir neben der Bereitschaft zur Teamarbeit der Vernetzung mit wissenschaftlichen Instituten und Industriepartnern einen sicheren Umgang mit den gängigen MS-Programmen und sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift voraus.
Unser Angebot
- einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz am Campus der Technischen Universität Dresden,
- eine flexible familienfreundliche Arbeitszeit,
- 30 Tage Urlaub pro Jahr,
- Betriebliche Altersvorsorge (VBL),
- Vergünstigungen für Jobticket/Deutschlandticket,
- Jahressonderzahlung,
- Vermögenwirksame Leistungen,
- Betriebliches Gesundheitsmanagement (Rückentraining, Gesundheitstag mit verschiedenen Angeboten),
- vergünstigte Sportangebote des Dresdner Hochschulsportzentrums,
- arbeitsplatzbezogene Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Sprachkursangebote,
- Betriebsrestaurant mit abwechslungsreichen Frühstücks- und Mittagsgerichten,
- ein zukunftsorientiertes Umfeld mit einem Arbeitsplatz mit moderner Forschungsinfrastruktur,
- Arbeiten mit internationalen und interdisziplinären Wissenschaftlern von verschiedenen Fachbereichen,
- Mitarbeit an aktuellen Forschungsfeldern.
Das Arbeitsverhältnis, einschließlich Vergütung, richtet sich nach dem Tarifrecht für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und erfolgt aufgabenbezogen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
Hinweise zur Bewerbung
Das IFW Dresden strebt in allen Bereichen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Im Wissenschaftsbereich möchten wir den Anteil an Frauen erhöhen. Qualifizierte Frauen werden deshalb aufgefordert sich zu bewerben. Die Bewerbung schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter Menschen im Sinne des § 2 Absatz 3 SGB IX ist ausdrücklich erwünscht. Ein entsprechender Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
Ihre Bewerbung in deutscher Sprache mit aussagefähigen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Ausbildungsnachweise, Arbeitszeugnisse etc.) senden Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form und in einer PDF-Datei (andere Formate werden nicht berücksichtigt) unter Angabe der Kennziffer 026-26-3910 bis zum 03.04.2026 an: